Wie viel Gold ist optimal für das Depot?
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Reisebank-Studie erklärt Bedeutung des Goldanteils im Portfolio
Immer wieder fällt es auf: In wirtschaftlich angespannten Zeiten, wenn sich Krisen anbahnen oder es zu geopolitischen Zwischenfällen kommt, greifen die Menschen verstärkt zu Gold. Dieses Phänomen zieht sich seit Jahrtausenden durch unsere Historie und besteht auch im digitalen Zeitalter von heute. Erstaunlich ist dabei, dass Gold weder Zinsen noch regelmässige Erträge abwirft. Stattdessen entstehen durch den Besitz Lagerkosten. Und doch verzeichnet das wertvolle Edelmetall Jahr für Jahr stattliche Wertsteigerungen. Was ist es, dass physisches Gold so einzigartig macht, sodass Menschen sich sicher fühlen und das sie über den reinen Vermögenswert hinaus wie magisch anzieht? Diesen Fragen geht ein Expertenteam der Reisebank AG in einer umfassenden Studie nach, die den optimalen Goldanteil im Anlageportfolio ermittelt.
Disclaimer
In diesem Artikel möchten wir Sie vornehmlich über die Erkenntnisse der Reisebank-Studie informieren. Wir denken, dass es sich um unterstützende Informationen handelt, wenn Sie planen, in Gold zu investieren oder Ihr Portfolio zu erweitern. Die Ausführungen stellen jedoch keine Anlageberatung dar und können diese nicht ersetzen. Wenden Sie sich für individuelle Auskünfte, die Ihre persönliche Kapitalplanung betreffen, an einen Finanzberater Ihres Vertrauens.
Die Fakten dieses Artikels in der Zusammenfassung
- Die Befragung der Studie «Goldinvestments 2024» durch das CFIN-Research Center war Grundlage einer Metastudie der Reisebank AG aus Deutschland.
- Ziel war es, die Bedeutung von physischem Gold im Zusammenspiel mit anderen Anlageprodukten zu ermitteln. Due Studie schlägt einen Goldanteil zwischen 5 und 16 Prozent im Portfolio vor – abhängig von individuellen Faktoren.
- Die Reisebank Metastudie «Gold im Portfoliokontext 2025» fokussierte auf den vier Schwerpunkten Portfolio-Optimierung, Steuervorteile bei physischem Gold, Inflations- und Krisenschutz sowie emotionale Aspekte von Goldanlagen.
- Durchgeführt wurde die Analyse von Experten aus der Finanzwirtschaft, zugleich Autoren der Metastudie.
- Die Erkenntnisse aus der Studie können Anleger dabei unterstützen, Entscheidungen über die Zusammensetzung ihres Investments zu treffen und den für sie passenden Anteil von Gold im Portfolio zu ermitteln.
- Gleichzeitig liefert die Auswertung Anlageberatern und Edelmetallhändlern Argumente für ihre Kundenberatung. Insbesondere die These zur Emotionalisierung von physischem Gold kann die Zielgruppe der Edelmetallinvestoren erweitern.
Die Metastudie «Gold im Portfoliokontext» im Überblick
Im Jahr 2024 führte die Reisebank AG als einer der führenden institutionellen Edelmetallhändler in Deutschland eine repräsentative Studie mit dem Titel «Goldinvestments 2024» durch. Die technische Umsetzung der Analyse übernahm das CFIN-Research
Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule Berlin. Im Nachgang schloss sich 2025 die Metastudie Gold im Portfoliokontext an.
Für die Studie wurden 2’000 deutsche Bundesbürger über 18 Jahren über digitale Kontaktwege befragt. Ziel der Befragung war es, den Besitz und die Herkunft des Goldbesitzes sowie die Motive für den Golderwerb zu untersuchen. Weiterhin wurde die bevorzugte Form des Erwerbs (Goldbarren, Goldmünzen, Gold-Wertpapiere, Tafelbarren oder Goldsparplan) abgefragt. Die Einstellungen zu Edelmetallen sollten ebenfalls analysiert werden. Die Autoren der Studie waren unter anderen Dr. Jens Kleine, Professor für Bankmanagement und Finanzwirtschaft an der Universität München sowie Dr. Tilmann Gerhards, Vorstand, Reisebank AG, Frankfurt am Main.
Schwerpunkte der Reisebank-Studie
Die 2025 durchgeführte Metastudie bewertet die Ergebnisse aus der Befragung neu. Dazu unterzogen die Autoren die Auswertung einer kritischen Prüfung mit dem Schwerpunkt auf vier populäre Forschungshypothesen. Ziel war es, die Relevanz von Gold im Portfolio zu bestimmen. Die erste These beschäftigt sich mit dem optimalen Anteil von Gold innerhalb der gesamten Kapitalanlage von Privatpersonen in Deutschland. Die zweite Kategorie beleuchtet die steuerlichen Vorteile von physischem Gold, die jedoch nicht für alle Länder gelten. Im dritten Aspekt geht es um die Rolle von Gold als Vermögenswert zum Schutz vor Krisen und Inflation.
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Die vierte und letzte These verfolgt den nicht-monetären Ansatz von Gold als emotionales Asset. Diese Betrachtung hat insbesondere jene Anleger im Blick, die eine starke gefühlsbestimmte Bindung zu Goldprodukten haben und deren Kaufentscheidungen mehr auf gefühlsmässigen als auf rationalen Beweggründen beruhen. Tatsächlich spielt der emotionale Aspekt laut der Studie eine entscheidende Rolle, da er die Zielgruppe der Edelmetallinvestoren deutlich erweitert. Goldkäufer und Goldhändler können gleichermassen von diesen Erkenntnissen profitieren.
Über die einzelnen Thesen der Metastudie, ihre Bedeutung und die Begründung der Ergebnisse können Sie in den folgenden Abschnitten mehr erfahren.
These 1: Portfolio-Optimierung
Heutzutage stehen Anlegern verschiedene Möglichkeiten offen, in Gold zu investieren. Neben physischem Edelmetall wie Goldbarren oder Goldmünzen stehen weitere Produkte zur Verfügung, die eine indirekte Investition gestatten. Dazu zählen Goldminenaktien, Gold-Terminkontrakte oder Goldsparpläne. Gemäss der Studie «Goldinvestments 2024» beträgt physisches Gold als Wertspeicher nur etwa drei Prozent des Gesamtvermögens – „aus Rendite-Risiko-Sicht zu gering“, wie die Autoren feststellten.
Der optimale Goldanteil im Portfolio wird von Experten und Analysten immer wieder diskutiert. Dabei fällt auf, dass konkrete Angaben nur selten gemacht werden. Sie bleiben eher variabel und sind abhängig von verschiedenen Parametern, wie zum Beispiel dem Anlagezeitraum oder dem eigenen Anspruch. Jedoch wird die Wirksamkeit von Gold als Beimischung nahezu immer positiv gesehen. Der Vorteil: Gold weist eine geringe Wechselbeziehung zu anderen Anlageklassen wie Aktien und Anleihen auf, was das Edelmetall nach Ansicht der Experten zu einem geeigneten Diversifizierungs-Instrument im Portfolio macht.
In Ihrer Auswertung ziehen die Autoren die weit verbreitete Markowitz-Portfoliooptimierung heran. Hierbei handelt es sich um einen systematischen und analytischen Ansatz, der das Ziel verfolgt, verschiedene Anlageklassen so zu kombinieren, dass die Rendite maximiert und das Risiko minimiert wird. So können Schwankungen einer Anlage durch stabile Renditen anderer Assets ausgeglichen werden. Anleger können ein Portfolio auswählen, das ihren individuellen Risikopräferenzen entspricht. Dies kann zum Beispiel aus den vier unterschiedlichen Assetklassen Aktien, Anleihen und Immobilien sowie physisches Gold als Vermögenswert bestehen. Gemessen an den anderen Anlageklassen weist das Edelmetall die niedrigsten Korrelationswerte auf. Dies bedeutet, dass Gold eine eigenständige Entwicklung aufzeigt und sich je nach Marktumfeld unabhängig, respektive umgekehrt proportional verhält.
Je nach Risikobereitschaft mit anderen Assets kann die Goldbeimischung im Portfolio also als Ausgleich zum Beispiel in einem Bereich von 6,7 Prozent auf 10,2 erhöht werden. Abhängig von der gewählten Berechnungsmethode ergibt sich ein Goldanteil zwischen 5 und 16 Prozent. Die Höhe orientiert sich dabei an der individuellen Risikofreude, dem gewählten Anlagespektrum und dem gewünschten Anlagezeitraum.
These 2: Steuern auf physisches Gold
Moderne Finanzprodukte, die Gold lediglich abbilden, sind heutzutage fast überall steuerpflichtig. Je nach Anlageform unterscheidet sich die steuerliche Behandlung des Gold-Investment teilweise erheblich. Die Studien-These fokussiert hier auf die steuerlichen Aspekte in Deutschland, wonach Gewinne aus dem Verkauf von physischem Gold nach einem Jahr komplett steuerfrei bleiben. Im Gegensatz dazu unterliegen etwa ETCs oder Goldfonds unabhängig von der Haltedauer einer Kapitalertragssteuer zu einem pauschalen Steuersatz von 25 Prozent. „Für langfristig orientierte Anleger kann physisches Gold somit einen erheblichen steuerlichen Vorteil darstellen“, erklären die Autoren. Doch lässt sich dieser Steuervorteil weltweit anwenden?
Während in der Schweiz Kursgewinne auf Gold, Devisen und Aktien steuerfrei sind, das Gesamtvermögen (inklusive Edelmetalle) jedoch der Vermögenssteuer unterliegen kann, ist die Situation in anderen Ländern abweichend.
Rund um den Globus sind Kauf und Verkauf von Bulliongold überwiegend mehrwertsteuerfrei. Damit sind Goldbarren und Goldmünzen gemeint, die zu Anlagezwecken erworben werden. Anders verhält es sich beim Verkauf der Goldprodukte. Je nach Land werden unterschiedliche Steuern erhoben, die für Privatpersonen mit dauerhaftem Wohnsitz gelten. Auch der Goldbesitz kann der Versteuerung unterliegen. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der Steuerregelungen in den wichtigsten Staaten.
- Schweiz: Verkaufen Schweizer Bürger ihr Gold bleibt das Veräusserungsgeschäft kapitalgewinnsteuerfrei (Ausnahme gewerbliche Verkäufer). Jedoch zählt Goldbesitz in der Schweiz zum steuerpflichtigen Gesamtvermögen. Je nach Höhe des Vermögens fällt eine Vermögenssteuer unter Berücksichtigung von Freibeträgen an, die von Kanton zu Kanton unterschiedlich berechnet wird. Grundlage ist der Edelmetallwert zum Ende des Kalenderjahres für das zurückliegende Steuerjahr. Erfahren Sie mehr zu den Steuern auf Gold in der Schweiz.
- Deutschland: Eine Vermögenssteuer ist in Deutschland nicht üblich. Wird Gold innerhalb des ersten Jahres nach dem Kauf veräussert, müssen Gewinne über 600 Euro jährlich versteuert werden. Nach einer Haltedauer von zwölf Monaten wird jedoch keine Gewinnsteuer mehr erhoben.
- Österreich: Der Verkauf von physischem Gold bleibt in Österreich nach einer zwölfmonatigen Haltedauer von einer Gewinnsteuer befreit. Bei Verkäufen innerhalb eines Jahres gilt die Regelung für private Veräusserungsgeschäfte und es wird eine individuelle Spekulationssteuer erhoben. Dabei wird ein Freibetrag von 1'000 Euro pro Jahr angerechnet.
- Italien: Wenn Sie in Italien leben, fällt bei einem Verkauf von Bulliongold eine Kapitalertragssteuer von 12,5 Prozent auf den erzielten Gewinn an.
- Frankreich: Beim Verkauf von Gold in Frankreich können zwei unterschiedliche Regelungen greifen. Es wird entweder die sogenannte Edelmetallsteuer (TMP) zu einem Satz von 11,5 Prozent des Verkaufspreises erhoben. Sie kommt zur Anwendung, wenn keine Kaufbelege vorliegen. Alternativ fällt eine Kapitalertragssteuer (TPV) in Höhe von 36,2 Prozent auf den Gewinn an. Wobei die Höhe mit der Haltedauer abnimmt. Diese Variante wird genutzt, wenn Kaufbelege vorhanden sind.
- Spanien: Wird Gold in Spanien verkauft unterliegt die Transaktion der spanischen Steuer auf Kapitalerträge. Sie wird auf die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis erhoben und beträgt abhängig von der Gewinnhöhe zwischen 19 und 23 Prozent.
- Grossbritannien: Veräusserungsgewinne unterliegen in Grossbritannien der Kapitalertragssteuer. Freigestellt sind Goldmünzen, die im Land als gesetzliches Zahlungsmittel gelten und von der Prägestätte Royal Mint hergestellt werden, wie zum Beispiel Britische Sovereign- oder Britannia-Münzen.
- USA: Staatsbürger, die ihr Gold in den USA verkaufen, müssen grundsätzlich Steuern auf den Gewinn leisten. Dabei hängt die Höhe der Kapitalertragssteuer von der Haltedauer ab. Verkäufe unter einem Jahr fallen unter kurzfristige Kapitalgewinne und werden mit dem individuellen Einkommensteuersatz besteuert. Gold, das länger als ein Jahr gehalten wird, unterliegt dem langfristigen Kapitalgewinn mit geringeren Steuersätzen.
Hinweis
Steuerregelungen können sich kurzfristig ändern. Fragen Sie zur Sicherheit die aktuellen Werte bei einer Steuerfachkraft Ihres Landes an.
These 3: Gold als Inflations- und Krisenschutz
Die dritte Hypothese der Reisebankstudie beleuchtet physisches Gold als Vermögensschutz bei wirtschaftlichen Unsicherheiten. Sie führt aus, dass Währungen durch geldpolitische Massnahmen an Wert verlieren können, während Gold als Vermögenswert unabhängig von der jeweiligen Zentralbankpolitik bleibt. Die historische Entwicklung des Edelmetalls zeigt, dass es in Phasen mit hoher Inflation und Preisschwankungen an den Finanzmärkten eine stabilisierende Rolle einnimmt. Andererseits kann die Leistung von Gold in Zeiten von wirtschaftlich stabilen Bedingungen variieren. Daher sollte es nach Ansicht der Experten nicht als alleinige Absicherung gegen Inflation und Krisen genutzt werden, sondern in Kombination mit anderen Assets.
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Dennoch besitzt Gold als Vermögenswert einige Vorteile, die andere Anlageklassen nicht bieten können. Zugrunde liegen hier vorrangig die fundamentalen Eigenschaften von Gold: Es lässt sich nicht beliebig vermehren, sein Vorkommen in der Erdkruste ist endlich. Zudem ist die Beschaffung aufwendig und kostenintensiv. Diese Faktoren bilden eine natürliche Preisuntergrenze. Für Gold spricht laut der Studie ebenfalls die weltweite, breit gefächerte Nachfrage, die nach regelmässigen Erhebungen des World Gold Councils (WGC) zu 51 Prozent aus der Schmuckindustrie kommt. Darüber hinaus würden 26 Hundertstel auf Investmentkäufe entfallen und 13 Prozent auf die Zentralbanken. Immerhin noch 8 Zähler werden für technologische und gesundheitliche Anwendungen benötigt. „Gerade diese Vielseitigkeit trägt entscheidend zur Werthaltigkeit von Gold bei und erklärt, warum es über rein monetäre Funktionen hinaus als Krisenanker gilt“, begründen die Autoren.
These 4: Emotionalisierung und nicht-monetäre Aspekte bei Gold
Die Studie gibt ebenfalls Aufschlüsse darauf, das Gold insbesondere von älteren Generationen als sicherer Hafen geschätzt wird, während jüngere Anleger eher zu digitalen Alternativen wie Bitcoin tendieren. Doch auf Nachfrage zeigt auch die digitale Generation zunehmend Interesse und Bereitschaft, erstmalig Gold zu erwerben. Bereits dieser Umstand gibt Hinweise darauf, dass es bei Gold nicht nur um eine rein funktionale oder finanzielle, sondern auch um eine emotional aufgeladene Anlagenklasse geht.
Gold besitzt in vielen Kulturen eine hohe symbolische Bedeutung und wird vielfach als Statusattribut angesehen. In Schmuckform ist das Edelmetall nicht nur Vermögenswert, sondern Ausdruck von Tradition, Ansehen und sozialer Zugehörigkeit. So ist Goldschmuck insbesondere im asiatischen Raum seit Jahrtausenden fester Bestandteil des Familienerbes. Physisches Gold vermittelt im Gegensatz zu abstrakten Finanzanlagen einen greifbaren Besitz. Untersuchungen würden belegen, dass Menschen körperlichen Objekten meist einen höheren Wert zuschreiben als digitalen oder hypothetischen Assets, so die Autoren.
Tatsächlich vermag physischer Goldbesitz gerade in Krisenzeiten oder wirtschaftlich angespannten Phasen, Sicherheit vermitteln und Verlustängste reduzieren. Psychologische Theorien besagen zudem, dass Menschen allgemein Verluste stärker empfinden als gleichwertige Gewinne. In diesem Kontext kann physisches Gold als Sicherheitsanker fungieren und das Risikoempfinden reduzieren. Während also Anleihen oder Aktien eher als rationale, rein finanzielle Investments betrachten werden, kommt bei Goldprodukten die emotionale Komponente hinzu. Das Fazit der Autoren: „Nichtmonetäre Aspekte und Emotionalisierung sind bei physischem Gold besonders relevant.“
Fazit: Alle Studienerkenntnisse sprechen für Gold
Jede einzelne der vier hier vorgestellten Hypothesen stellt für sich genommen bereits eine Begründung dar, warum es sich lohnen kann, in Gold zu investieren. Das gesamte Quartett der Reisebank Metastudie «Gold im Portfoliokontext» schafft ein Konzept für eine individuelle Vermögensgestaltung, das alle Bedürfnisse und Ziele der Anleger berücksichtigen kann. Insbesondere durch den Aspekt der Emotionalität von physischem Gold bietet das Anlagequartett einen erweiterten Orientierungsrahmen. Es berücksichtigt gleichermassen finanzielle Einflussfaktoren, wie emotionale und reale Blickwinkel. Dadurch können Anlageentscheidungen nicht nur rational, sondern auch abgestimmt mit den persönlichen Interessen getroffen werden.