Bankschliessfach in der Schweiz und Alternativen

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Die Vorteile von bankenunabhängigen Schliessfächern im Überblick:

Das Bankschliessfach – die naheliegende Lösung

Viele Kreditinstitute halten für ihre Kunden Bankschliessfächer bereit. Sie können zur Lagerung von Wertpapieren, Bareinlagen, Schmuck oder Edelmetallen genutzt werden, sowie für wichtige Unterlagen oder elektronische Datensicherungen. Kunden profitieren dabei von den Sicherheitssystemen der hauseigenen Tresoranlagen. Anders als im eigenen Safe oder in anderen Wohnungsverstecken, besteht ein deutlich höherer Diebstahlschutz als zu Hause. Zudem überzeugen Bankschliessfächer mit ihrer Nähe zum Wohnort, wodurch sie im Wortsinn zur „naheliegenden“ Lösung werden. Für Kunden, die bereits ein Bankkonto in der Schweiz besitzen, sind Bankschliessfächer ebenso günstig wie praktisch. Dennoch haben klassische Bankschliessfächer in der Schweiz einige Nachteile.

Denn wer zur Lagerung seiner Wertgegenstände ein Bankschliessfach eröffnen möchte, benötigt zunächst ein Konto oder Sparkonto bei der jeweiligen Bank. Dadurch fallen zusätzlich zur Schliessfachmiete weitere Kontogebühren an. Kunden, die kein Bankkonto unterhalten möchten, werden bei der Vergabe der Schliessfächer in aller Regel nicht berücksichtigt. Das betrifft insbesondere Kunden, die im Ausland leben. Sie sind häufig nicht nur bei der Schliessfachvergabe benachteiligt, sondern können ohne Wohnsitz in der Schweiz oft kein Bankkonto eröffnen, nur zu eingeschränkten Bedingungen oder teuren Konditionen.

Goldbarren und Goldmünzen vor schwarzem Hintergrund
In Schliessfächern lagern oft Goldbarren und Goldmünzen
© Dimitry - stock.adobe.com

Generell bedeutet die Bindung an ein Bankkonto für Schliessfachkunden in der Schweiz, dass ihre Privatsphäre durch bestehende Meldepflichten der Kundendaten eingeschränkt ist und dadurch der grösstmögliche Schutz verwehrt wird. Weiterhin beinhalten Bankschliessfächer nicht zwangsläufig auch eine Versicherung oder die Deckung ist nicht ausreichend. Medienberichten zufolge kommt es zudem immer wieder vor, dass Bankkunden nicht alle verfügbaren Schlüssel zu ihrem Schliessfach erhalten.

Zu beobachten ist ein allgemeiner Rückgang des Angebots an Bankschliessfächern. Bankfilialen schliessen zunehmend ihre Tresoranlagen. Im gleichen Masse werden neue Bankgebäude ohne Schliessfachtresore gebaut. Der Grund hierfür liegt an den hohen Sicherheitsstandards, die Schliessfachanlagen heutzutage erfüllen müssen. Zwar halten sich die Einbrüche in die Tresoranlagen von Schweizer Banken in Grenzen, doch häufen sich entsprechende Medienberichte aus den Nachbarländern. Viele Bankanlagen stammen noch aus dem letzten Jahrhundert. Entsprechend veraltet sind ihre Sicherheitssysteme. Die Anpassung an zeitgemässe Risiken ist hingegen aufwendig und kostenintensiv. Die Schliessung ist oft eine günstigere Alternative.

Diese Situation verdeutlicht die Verlagerung des Kerngeschäfts von Banken in den zurückliegenden Jahrzehnten. Während früher die Verwaltung von Löhnen und Gehältern sowie die Verwahrung von Vermögenswerten im Bankschliessfach im Fokus stand, sind im digitalen Zeitalter eher kapitalbildende Rücklagen und Finanzierungen von Bedeutung. Doch wohin als Kunde mit den Sachwerten, wenn die eigenen vier Wände zu wenig Sicherheit bieten und Bankschliessfächer mehr und mehr zum Relikt vergangener Tage werden?

Bankenunabhängige Schliessfächer als valide Alternative

Anders verhält es sich bei bankenunabhängigen Schliessfächern, wie sie die Swiss Gold Safe AG anbietet. Denn weder Kunden aus dem Inland noch aus anderen Ländern, benötigen ein Konto in der Schweiz. Praktisch jeder Interessent kann völlig unkompliziert ein Schliessfach eröffnen.

Swiss Gold Safe bietet internationalen Kunden seit Gründung 2006 moderne Schliessfachtresore in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein. Nach einer Überprüfung des Kunden ist die Eröffnung eines Schliessfachs möglich. Dabei werden verschiedene Zahlungsarten angeboten. Ein Bankkonto ist hierfür nicht nötig.

Spezialisiert auf die Wertlagerung ist Swiss Gold Safe – ein privater Anbieter, der zu vollständig eigenfinanziert und inhabergeführt ist. Somit stellt ein Schliessfach bei Swiss Gold Safe eine echte Alternative zu einem Bankschliessfach dar.

Diskrete Lagerung ohne gesetzliche Meldepflichten

Darüber hinaus bieten privat geführte Einrichtungen wie von Swiss Gold Safe fernab der staatlichen Regulierung weitere Vorteile: Die Lagerung erfolgt vollständig diskret und unterliegt keinen gesetzlichen Meldepflichten. Weder inländische noch ausländische Behörden erhalten Auskünfte über den Schliessfachmieter oder die gelagerten Werte. Der Inhalt bleibt stets im Eigentum des Kunden, auch im eher unwahrscheinlichen Fall eines Konkurses des privaten Lageranbieters.

Klassische Schliessfachanlage mit Nummern und Schlüsselloch
Schliessfächer bieten Sicherheit und Privatsphäre
© Swiss Gold Safe AG

Letzteres trifft zwar ebenfalls auf Bankschliessfächer zu, doch die Erfahrung zeigt, dass sich das Konkursverfahren bei einer Bankenpleite über einen längeren Zeitraum erstrecken kann. In dieser Phase haben Bankkunden in der Regel keinen Zugang zu ihren Schliessfächern.

Inklusive Basisversicherung – Vollversicherung möglich

Im Gegensatz zu vielen Geldinstituten integriert die bankenunabhängige Schliessfachmiete bei Swiss Gold Safe bereits eine Basisversicherung bis zu einer Versicherungssumme von 25’000 Schweizer Franken. Alternativ kann eine Vollversicherung zu 0.2 % p. a. vom Lagerungswert abgeschlossen werden. Auch hier bleiben die Kundendaten auf Wunsch vertraulich, die Versicherung erfolgt anonym über die jeweilige Fachnummer. Die Versicherung der Schliessfächer erfolgt über den renommierten Versicherungsmarkt Lloyds of London.

Gute Erreichbarkeit und diskreter Zugang

Die privat geführten Hochsicherheitsanlagen von Swiss Gold Safe befinden sich ausserhalb von Ballungszentren oder grossen Städten im Gotthartgebiet. Sie sind aus allen Landesteilen sowie aus Europa über den Individualverkehr und den öffentlichen Verkehr gut erreichbar. Hohe Sicherheitsmassnahmen und geschützte Prozesse zeichnen die Tresorsysteme aus. Während der Bürozeiten (Mo.-Fr. je 08:00-12:00 und 13:00-17:30) ist der Zugang nach Voranmeldung jederzeit möglich. Eine Voranmeldung des Kunden ermöglicht eine erweitere Diskretion bei dessen Besuch. Auch ausserhalb dieser Zeiten kann ein 24/7-Zutritt im Pikettdienst mit Zuschlag realisiert werden.

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